Jetzt wirds politisch

Wie Heise Online verkündet, gibt es seit gestern nun eine Piraten Partei Deutschland (PPD). Grundsätzlich widmet sie sich dem freien Zugang zum Wissen und “den wichtigen Themen des 21. Jahrhunderts”, wozu nach eigener Aussage vor allem “der gläserne Staat” statt des “gläsernen Bürgers” gehört.

Ob man für dieses Anliegen eine weitere Partei (neben über 30 kleineren und den 14 Parteien, die bei der Bungestagswahl 2005 anzukreuzen waren) benötigt, oder ob es vielleicht auch ausreicht, durch aktives politisches Engagement bestehende Parteiprogramme auszumöbeln, kann nun jeder für sich selbst entscheiden.

One Response to “Jetzt wirds politisch”

  1. Stefan Schridde Says:

    Mit “Piraten” ist der digitale Wandel auch nicht zu machen, obwohl ein wenig Guerilla-Taktik hilfreich sein könnte. Konsequenter ist die Bereitstellung einer neuen analog/digitalen Vereinigung in der Rechtsform “Partei”, die sich mit einer sorgfältigen Analyse der Tabus und Blindheiten der Nachkriegsparteien auseinandergesetzt hat.

    299 Wahlkreise gehen direkt in die Parlamente

    Befreit vom “System Liste” und in partizipativer Orientierung stellt sich in den 299 Wahlkreisen unseres Landes die als neues Format zivilgesellschaftlicher Partei als Alternative zu den im Interessenkollaps eingeklemmten Nachkriegsparteien in den Dialog zur Belebung der Demokratie. Unterstützt wird 299direkt vom .

    Öffentlichkeit und Eigentum

    Die thematische Auseinandersetzung zu der Frage des Verhältnisses von Öffentlichkeit und Eigentum findet im Themenblog eine zukunftsweisenden Ansatz. Respublicae sucht noch Co-Redakteure zur Gestaltung des Themenfächers.

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